Weitere Studien

Laufende Studien mit abgeschlossener Rekrutierung

 

Mobilität, Aktivität und soziale Interaktionen im Alltag - MOASIS-Projekt

Wie wirken sich Aktivität, Mobilität und soziale Interaktionen auf Ihr Wohlbefinden und Ihre geistige Leistungsfähigkeit aus? Mit Hilfe eines mobilen Sensors messen wir Aufenthaltsort, Aktivitätslevel und Umgebungsgeräusche in Ihrem Alltag und erfassen mit Fragebögen auf dem Smartphone unter anderem Ihr Wohlbefinden.

Weitere Informationen erhalten Sie auf dem Studienbeschrieb. (PDF, 660 KB)

Lebensqualitäts-Barometer UZH

Monatliche Erhebung der Lebensqualität um zu verstehen, was individuelle Lebensqualität ausmacht und wie sie sich über die Lebensspanne und im Erwachsenenalter und Alter verändert. LQB-UZH 

LHAB (Longitudinal Healthy Aging Brain). Längsschnittliche Untersuchung des gesunden alternden Gehirns

Untersuchung von Veränderungen der geistigen Leistungsfähigkeit und des Gehirns im Zuge gesunden Alterns sowie die Beeinflussbarkeit der Alterungsprozesse durch gezielte Aktivitäten wie Gedächtnis - oder Sporttrainings Kontakt: Dr. Susan Mérillat

Männergesundheit 40+

Was hält Männer zwischen 40 und 75 gesund und vital? Wie sieht das Hormonprofil des sehr gesunden Mannes ab 40 Jahren aus? Kontakt: Dr. Andreas Walther

Männerstress 40+

Erschöpft, gestresst, müde? Nehmen Sie an der Studie „Männerstress 40+“ teil und erfahren Sie mehr über sich. Männerstress 40+

Abgeschlossene Studien

Wie fit ist Ihr Gedächtnis?

Wie merken sich Menschen Wortlisten kurzfristig und wie wird dadurch ihr Langzeitgedächtnis beeinflusst? Welche Teile des Gehirns sind dabei aktiv? In dieser funktionellen Magnetresonanztomographie (fMRT)-Studie füllen Sie zunächst einige Fragebögen aus und üben eine Gedächtnisaufgabe am Computer. Danach bearbeiten Sie dieselbe Aufgabe im MRT, wobei Ihre Gehirnaktivität gemessen wird. Kontakt: Lea Bartsch

Kennen Sie Ihre Nachbarn? Wie steht es um Ihre Nachbarschaftlichkeit?

In dieser sozialwissenschaftlichen Studie der Universität Zürich möchten wir herausfinden, wie ältere Menschen sich in ihrem Alltag bewegen, ihre Nachbarschaft räumlich nutzen und in Kontakt mit Nachbarn treten, und wie intensiv sie Hilfe von den Nachbarn erhalten und Hilfe an Nachbarn geleistet wird. Aus den gesammelten Daten sollen später praxisrelevante Empfehlungen für eine nachhaltige Nachbarschaftshilfe entwickelt werden.
Weitere Informationen unter Nachbarschaftlichkeit im Alter

Wie hängt das Hörvermögen im Alter mit strukturellen und funktionellen Eigenschaften des Gehirns zusammen?
Im Alter verändert sich das Sprachverstehen aufgrund von Änderungen des Gehörs aber auch abhängig von weniger gut untersuchten Faktoren, wie beispielsweise der geistigen Leistungsfähigkeit. In dieser Studie wird untersucht, wie Hirnstruktur und Hirnfunktion mit geistiger Leistungsfähigkeit und Hören zusammenhängt.
Kontakt: Prof. Martin Meyer

RHYTHM. Aktivitäten – Gewohnheiten – Wohlbefinden

Wie verbringen ältere Menschen ihren Alltag und wie beeinflussen die erlebten Ereignisse ihre individuelle Lebensqualität? Wie hängen soziale Kontakte oder tägliche Erlebnisse mit dem individuellen Wohlbefinden und der Gesundheit zusammen? Kontakt: Prof. Mathias Allemand

TRONIC

Gibt es anatomische Voraussetzungen für erfolgreiche Sprachverarbeitung im Alter (gemessen mit auditorischen Tests und EEG)? Kontakt: Dr. Nathalie Giroud

Gehirnjogging. Individuelle Unterschiede in der Wirksamkeit von Gehirnjoggings im Alter

Identifikation persönlicher, kognitiver und alltagsbezogener Faktoren welche die Wirksamkeit von Gehirnjoggings im Alter voraussagen. Kontakt: Dr. Sabrina Guye

Gespräche und Aktivitäten im Alltag

Wieviel sprechen ältere und jüngere Menschen täglich über ihre Vergangenheit, im Gegensatz zur Gegenwart und Zukunft, und in welchem Kontext bzw. aus welchem Grund? Kontakt: Dr. Burcu Demiray

Schlafstörungen online behandeln

Dieses Projekt testet ein online basiertes Selbsthilfeprogramm für Personen mit Schlafstörungen. Das Programm kann bequem auf einem PC/Laptop, Tablet oder Smartphone verwendet werden.  mementor - Schlafstörungen online behandeln

OLM. Trainingsstudie zum räumlichen Gedächtnis

Untersuchung von Veränderungen der geistigen Leistungsfähigkeit und des Gehirns durch ein räumliches Gedächtnistraining Kontakt: Dr. Kathrin Zimmermann

Hotel Plastisse. Trainingsstudie mithilfe des Serious Training Games „Hotel Plastisse“ auf dem iPad

Erste Anwendung und Evaluation des Hotel Plastisse Trainingprogramms. Vergleich eines simultanen Multikomponenten Trainings mit 3 Einzelkomponenten Trainings (Visuomotorik, Inhibition, räumliche Orientierung). Kontakt: Dr. Julia Binder

Hotel Plastisse im EEG

Welches sind die neurophysiologischen Korrelate des Hotel Plastisse Trainings? Kontakt: Dr. Ladina Bezzola

Sprache und Gehirn

Wie verändert sich das auditorische System des Gehirns kurz- und langfristig durch das Tragen von Hörgeräten während dem Hören von verschiedenen Silben? Wie verändert sich das auditorische System des Gehirns kurz- und langfristig bei normal hörenden Personen ab 60 Jahren beim Hören von verschiedenen Silben? Kontakt: Dr. Nathalie Giroud

Verdingkinder

Traumafolgen im höheren Lebensalter bei Schweizer Verdingkindern Kontakt: Dr. Andreas Küffer

Speech and Aging

Untersuchung neurophysiologischer Korrelate auditorischer Sprachverarbeitung über die Lebensspanne Kontakt: Dr. Katharina Rufener

tACS. Studie zur Modulierung kortikaler Oszillationen

Wie verarbeitet das menschliche Gehirn die gesprochene Sprache? Wie kann die Sprachverarbeitung mittels der Neurostimulation verbessert werden? Kontakt: Dr. Katharina Rufener

ABT-Studie

Kann die assoziative Komponente des episodischen Gedächtnisses bei älteren Erwachsenen durch ein Prozesstraining verbessert werden? Kontakt: Dr. Anne Eschen

Mockscanner-Studie

Hilft ein vorbereitendes Simulatortraining Angst, Stress und Leistungsbeeinträchtigungen in Magnetresonanztomographen bei jungen und alten Erwachsenen zu reduzieren? Kontakt: Dr. Anne Eschen

Doppelaufgaben-Studie

Führt ein kombiniertes Training von kognitiven und motorischen Fähigkeiten zu einer Verbesserung in der kognitiven Gesundheit von älteren Personen? Fördert ein solches Training die Anpassungsleistung von älteren Personen in Situationen, in welchen gleichzeitig kognitive sowie motorische Fähigkeiten benötigt werden? Kontakt: Dr. Vera Schumacher