Beteiligte Forschende

Beteiligte Assistenzprofessuren

Differenzielle Gesundheitsforschung des Alterns Assistenzprofessur Mathias Allemand

Das Hauptinteresse liegt im Verstehen von Mustern, Mechanismen, Prädiktoren und Folgen von Persönlichkeitsveränderungen, -plastizität und -entwicklung im Kontext des gesunden Alterns. Aktuell liegt der Fokus unserer Forschungsaktivitäten auf Forschungsfragen in Bezug auf die langfristigen Entwicklungsprozesse und kurzfristigen Veränderungs- und Stabilisierungsprozesse von Persönlichkeit. Die Forschungsgruppe arbeitet zudem an Möglichkeiten zur Messung von Alltagsaktivitäten im Feld und im Labor mittels moderner Messtechnologien und entwickelt mobile, technologiebasierte Interventionen zur Persönlichkeitsveränderung. Zur Webseite

 

Methoden der Plastizitätsforschung Assistenzprofessur mit Tenure Nicolas Langer

Das Labor für Methoden der Plastizitätsforschung beabsichtigt mit seiner Forschung das Verständnis über neuronaler Plastizität, Mechanismen der Stabilisierung und der Kompensation über die Lebensspanne hinweg zu fördern. Den Fokus setzen wir dabei auf die Entwicklung neuer neurophysiologischer und bildgebender Verfahren zur Veränderungsmessung kognitiver Funktionen wie beispielsweise der Wahrnehmungsverarbeitung, des Lernens, des (Arbeits-)Gedächtnisses, der Entscheidungsfindung und der Verarbeitungsgeschwindigkeit. In diesem Kontext entwerfen und implementieren wir neue multimodale experimentelle Paradigmen (z.B. EEG kombiniert mit Eye-Tracking), deren vielfältige Eigenschaften wir mit neusten Methoden, inklusive funktionaler Netzwerkmodelle, maschinellem Lernen, Längsschnittanalysen und rechnergestütztem kognitiver Modellierung, analysieren. Zur Webseite

 

Kognitive und affektive Neurowissenschaften SNF Professur Sascha Frühholz

Unsere Forschungsgruppe untersucht kognitive, psychologische und neurale Prozesse, die der Verarbeitung visueller und auditorischer Umweltreize sowie emotionaler Stimuli zugrunde liegen. Unser Forschungsschwerpunkt liegt auf der auditorischen und affektiven Neurowissenschaft. Forschungsprojekte beschäftigen sich mit kognitiven und neuralen Mechanismen der Gesichts- und Stimmwahrnehmung, der Sprachproduktion und der emotionalen Verarbeitung. Wir untersuchen diese Mechanismen bei gesunden Individuen und bei verschiedenen neurologischen und psychiatrischen Patientenpopulationen sowie unterschiedlichen Altersgruppen (Kinder, Erwachsene, ältere Menschen). Zur Webseite

 

 

Beteiligte Forschungsgruppenleitende

CoupleSense: HIER Gruppenleitung Andrea Horn

Der Schwerpunkt dieser Forschungsgruppe liegt auf der Untersuchung interpersoneller Regulation in Paarbeziehungen. Dabei interessiert besonders das Wechselspiel zwischen intra- und interpersoneller Emotionsregulation, die im Zusammenhang mit Gesundheit über die Lebensspanne betrachtet wird. Die Forschung basiert auf aktuellen Perspektiven der Emotionsregulation, Beziehungen, „stress-response“ und Depressionen. Ein weiterer Fokus liegt auf der Untersuchung des Sprachgebrauchs, der in der Analyse von realen Gesprächen oder expressiven Schreibaufgaben Rückschlüsse über gesundheitsrelevante Parameter ermöglicht. Methodisch liegt die Erhebung mittels dyadischem ambulatorischen Assessment im Zentrum, welche die synchronisierte Untersuchung der interessierenden Variablen im Alltag und im Zeitverlauf ermöglicht. Neben dem subjektiven Erleben werden mittels Sensing auch objektive Daten erhoben, beispielsweise wann die Partner miteinander Zeit verbringen. Zur Webseite